salesclub · Marktbriefing Stand 13.07.2026 · Marktlage

Montagekapazität ist kein Wettbewerbsvorteil mehr.

Sie ist Ware. Wer sie braucht, bekommt sie — von dir oder von jemand anderem.

Die Wärmepumpe ist erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland. Trotzdem spürst du keinen Boom.

Dieses Briefing zeigt, warum — und was du diese Woche dagegen tun kannst.

Was rechtlich gerade gilt, steht in unserem Briefing „Der Heizungszwang fällt“ →

Kern-Frist
30.09.2027

Frist nach § 60b GEG. Betroffen: Gebäude ab 6 Wohn- oder Nutzungseinheiten mit wassergeführter Heizung, eingebaut vor dem 01.10.2009.1 Das sind Termine, die dir das Gesetz schenkt. Mehr dazu in Abschnitt 05.

Kurz gesagt — wenn du nur das hier liest
  1. Die Wärmepumpe ist erstmals das meistverkaufte Heizsystem — und der Heizungsmarkt ist trotzdem um 12 Prozent geschrumpft. Größeres Stück, kleinerer Kuchen.
  2. In deinem Gewerk zeigen die Zahlen nach unten: SHK hat vier Wochen weniger Auftragsvorlauf als vor einem Jahr. Im Elektrohandwerk ist die Stimmung so schlecht wie seit über 15 Jahren nicht.
  3. Mehr Monteure helfen dagegen nicht. Der Wärmepumpenverband sagt selbst, dass Industrie und Handwerk der Nachfrage problemlos nachkommen. Wer keine eigene Nachfrage hat, hat kein Polster.
01

Der Boom ist echt. Der Markt ist trotzdem geschrumpft.

BWP-Branchenstudie 30.03.2026 · BDH 01.02.2026

Die Wärmepumpe war 2025 erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland: rund 299.000 Stück.2

Im selben Jahr ist der ganze Heizungsmarkt eingebrochen. Verkauft wurden rund 627.000 Heizungen — 12 Prozent weniger als im Jahr davor. So wenige waren es seit 15 Jahren nicht.3

Die Wärmepumpe gewinnt Anteile in einem schrumpfenden Markt. Größeres Stück, kleinerer Kuchen.

Das erklärt einen guten Teil davon, warum du härter arbeitest und weniger verdienst.

Vorsicht bei Quartalszahlen

Die Zahlen für Q1 2026, die gerade kursieren, stehen bei keinem Verband. Der BWP veröffentlicht unterjährig keine Absatzzahlen. Beim BDH gibt es keine Meldung dazu. Die letzte belastbare Zahl ist die Jahresbilanz vom 01.02.2026.4

Was du tust

Plane nicht nach Quartalszahlen aus zweiter Hand. Belastbar ist die Jahresbilanz. Alles andere ist Stimmung — und Stimmung kauft keine Geräte.

02

In deinem Gewerk zeigen die Zahlen nach unten

ZVSHK 22.04.2026 · ZVEH Frühjahr 2026 · ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 · BWP-Branchenstudie · Creditreform

Kurz vorweg: Jeder Verband befragt andere Betriebe. Schau deshalb auf die Richtung, nicht auf die Höhe der Werte.

  • SHK: vier Wochen weniger Vorlauf

    Der Auftragsbestand liegt bei 11,5 Wochen — rund vier Wochen weniger als vor einem Jahr. Die aktuelle Lage bewerten die Betriebe noch positiv. Die Erwartungen für die nächsten Monate sind gekippt.5

  • Elektro: schlechteste Stimmung seit über 15 Jahren

    So schlecht wie jetzt war die Stimmung im Elektrohandwerk seit über 15 Jahren nicht. Den Grund nennt der Verband selbst: „das Geschäftsfeld der Erneuerbaren Energien schwächelt“.6

Und der Krieg? Der ZDH nennt den Iran-Krieg, ausgebrochen am 28.02.2026, als Ursache für die Eintrübung.7

Nur: Die Elektro-Umfrage mit dem 15-Jahres-Tief wurde vor Kriegsbeginn gemacht.8

Der Krieg erklärt die Konjunktur. Er erklärt nicht, warum dir gerade jemand den Kundenkontakt abnimmt. Dieses Problem bleibt, auch wenn der Ölpreis wieder fällt.

ZVSHK-Präsident Michael Hilpert sagt es selbst: „Weniger Aufträge, rückläufige Umsätze und pessimistische Erwartungen sind keine Momentaufnahme mehr, sondern ein Trend.“9

Das ist kein Einbruch. Das ist ein Trend — und er zeigt nach unten.


Jetzt der Satz, der wehtut. Er steht in der Studie des Wärmepumpenverbands: „Industrie und Handwerk können der steigenden Nachfrage derzeit weitgehend problemlos nachkommen.“10

Montagekapazität ist kein Wettbewerbsvorteil mehr. Sie ist Ware.

Mehr Leute einstellen löst das nicht. Weniger als die Hälfte der SHK-Betriebe meldet überhaupt noch offene Stellen.11

Bei sinkender Auslastung ist der nächste Monteur kein Wachstum. Er ist ein Fixkostenrisiko.

Unsere Lesart, über die Quellen hinaus

Wer keine eigene Nachfragequelle hat, hat kein Polster.

Das ist unser Schluss, keine Aussage der Verbände. Die nennen als Ursachen den schwachen Neubau, das schwächelnde Geschäft mit Erneuerbaren, Bürokratie und Verunsicherung.


Manche überleben das nicht. Die Insolvenzen im Handwerk sind 2025 auf den höchsten Stand seit rund zehn Jahren gestiegen.12

Es trifft fast nur die Kleinen. Von allen Firmenpleiten in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 entfielen 81 Prozent auf Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern.13

Das Muster ist nicht „schlechte Handwerker“. Es ist: kleiner Betrieb, dünner Auftragsvorlauf, keine eigene Nachfragequelle.

Das Gegengewicht, ebenfalls belegt: 27 Prozent der Handwerksbetriebe erwarten für 2026 mehr Umsatz — mehr als im Vorjahr.14 Die Lage ist nicht aussichtslos. Sie sortiert sich neu.

Was du tust

Zwei Zahlen. Einmal im Monat. Immer gleich gerechnet.

  • Deine eigene Auftragsreichweite in Wochen. Nur so weißt du, ob DU dünner wirst — oder nur der Verbandsschnitt.
  • Qualifizierte Anfragen pro Monat, die reinkommen, ohne dass du jemanden anrufen musst.

Kennst du die zweite Zahl nicht, ist genau das dein nächstes Projekt. Nicht die nächste Stelle.

03

Wer den Kunden hat, kauft die Montage ein

Enpal-PM 18.06.2026 · Octopus Newsroom 30.12.2025 · Stadtwerke Osnabrück (eigene Website)

Drei Modelle. Alle legal, alle öffentlich angekündigt. Und alle setzen an derselben Stelle an: am Kundenkontakt, nicht an der Technik.

Ob sie dir wirklich Aufträge wegnehmen, hat niemand gemessen. Belegt ist nur, wer welche Rolle übernimmt. Das reicht, um die Frage zu stellen.

1

Enpal verkauft seine Abwicklung — seit dem 18.06.2026.

Enpal stellt anderen Firmen die komplette Kette zur Verfügung: Planung, Einkauf, Logistik, Installation, Service. Gedacht für Unternehmen, die Energielösungen verkaufen wollen, ohne eigene Monteure aufzubauen.15

Der Leiter der Einheit, Simon Harske, sagt: „Viele Unternehmen unserer Branche scheitern nicht an der Nachfrage, sondern an der operativen Komplexität und der Skalierung.“16

Wer diese Kette einkauft, braucht keinen eigenen Betrieb. Er bucht Kapazität.

2

Octopus Energy hat die Kundenbeziehung schon.

Der Versorger hat nach eigenen Angaben über eine Million Stromkunden in Deutschland. Adresse, Verbrauch und Rechnungskontakt liegen dort, bevor überhaupt jemand über eine Wärmepumpe redet. Ein eigenes Installationsteam hat Octopus auch.17

3

Der Stadtwerke-Weg — dein Nachbar-Versorger.

Beim Wärmepumpen-Komplettpaket der Stadtwerke Osnabrück koordiniert der Versorger den ganzen Prozess. Die Installation machen lokale Handwerksbetriebe.18

Der Zugang liegt beim Versorger. Die Ausführung beim Betrieb.

Das ist kein Vorwurf. Das sind saubere Geschäftsmodelle. Aber sie ziehen eine Trennlinie:

Wer den Kundenkontakt besitzt, kauft Montage ein. Wer nur montiert, wird eingekauft.
Was du tust

Entscheide bewusst, auf welcher Seite du stehst. Partner-Montage bringt Auslastung — aber sie darf nicht dein einziger Kanal sein.

Bau mindestens einen Kanal auf, in dem der Kunde deine Nummer wählt. Den billigsten hast du schon: deine Kartei. Die Frage ist nur, ob sie jemand systematisch anfasst.

04

Speicher: Nur ein Teil davon wächst für dich

BSW-Solar (MaStR-Auswertungen) 02.05. / 03.05. / 23.06.2026

Zuerst die PV — der Einbruch sitzt genau in deinem Segment.

Anlagen auf dem Privatdach: minus 21 Prozent im ersten Quartal 2026.19

Bis Mai hat sich das etwas abgeschwächt: Privatdach minus 12 Prozent, Gewerbedach minus 30 Prozent. Gewachsen ist nur die Freifläche, plus 36 Prozent.20

Getragen wird der PV-Markt also von großen Freiflächen-Anlagen — genau dem Segment, an dem ein regionaler Betrieb nichts verdient.


Jetzt der Speicher. Der Markt ist im ersten Quartal um rund 67 Prozent gewachsen. Klingt nach Boom. Zerleg ihn in seine Teile, und dein Teil sieht anders aus:

  • Großspeicher (über 1 MWh): plus 270 Prozent

    Für einen Betrieb mit 5 bis 50 Leuten kein erreichbarer Markt.

  • Gewerbespeicher (20 kWh bis 1 MWh): plus 42 Prozent

    Der einzige wachsende Teil, den du mit eigenen Leuten montieren kannst.

  • Heimspeicher (5 bis 20 kWh): auf Vorjahresniveau

    Montieren kannst du sie. Der Markt dafür wächst aber nicht.21

Von Januar bis Mai kamen rund 225.000 neue Speicher dazu — „rund 70 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum“.22

Offene Frage, die wir nicht füllen

Ob sich diese 70 Prozent auf Stückzahl oder auf Kapazität beziehen, sagt die Meldung nicht eindeutig. Wir rechnen es nicht selbst nach. [unverifiziert]

Wachstum holst du im Gewerbespeicher. Umsatz holst du im Heimspeicher — dort gehören dir die Adressen.

Die Dächer mit PV ohne Speicher stehen in deinem Kundenordner. Nicht im CRM einer Plattform.

Was du tust — die Elektro-Aufgabe in diesem Briefing

Zwei Listen ziehen.

  • PV-Bestandskunden ohne Speicher: konkretes Nachrüst-Angebot. Kein Newsletter.
  • Gewerbekunden, bei denen du die PV schon gebaut hast: dort wächst der Markt, den du erreichen kannst.
05

Dein Gegenmittel: Der Bestand gehört dir

BWP-Branchenstudie 2026 · ZDH 1/2026 · ZVSHK 22.04.2026 · § 60b GEG (abgerufen 12.07.2026)

81 Prozent aller 2025 verkauften Wärmepumpen gingen in den Bestand. Nicht in den Neubau.23

Die Aufträge liegen also bei Adressen, die du längst kennst.

Der ZDH nennt das Sanierungsgeschäft den „Stabilitätsanker“ der Ausbaugewerke.24

Die Erwartungen im SHK-Handwerk sind gekippt. Das Wartungsgeschäft aber bewerten die Betriebe „anhaltend optimistisch“.25

Wartung ist der Teil, der hält — und der Anruf kommt bei dir an, nicht bei einer Plattform.

Für SHK: ein Pflichtanlass, zwei Listen. Termine, die dir das Gesetz schenkt — ohne Kaltakquise.

§ 60b GEG betrifft jedes Gebäude ab 6 Wohn- oder Nutzungseinheiten mit wassergeführter Heizung. Entscheidend ist das Wasser im System, nicht der Brennstoff: Öl, Gas, Pellet, Holz, Hybrid — alles drin. Nur Wärmepumpen sind ausgenommen. (Rechtsstand 13.07.2026.)26

Wer seine Liste nur nach „Öl oder Gas“ filtert, macht sie zu kurz. Es sind zwei Gruppen:

  • Einbau vor dem 01.10.2009 → Prüfung bis zum 30.09.2027

    Ab heute sind das noch gut 14 Monate.

  • Einbau ab dem 01.10.2009 → 15 Jahre nach Einbau fällig, Prüfung im Jahr danach

    Heißt konkret: Einbau 2010 ist jetzt fällig — oder schon überfällig. Diese Gruppe vergisst der Wettbewerb. Genau deshalb ist sie dein bestes Verkaufsargument.

  • Prüfen darf nur eine fachkundige Person

    Kläre, wer das in deinem Betrieb ist, bevor du die Leistung verkaufst.

Was das beschlossene GModG an den Prüfpflichten ändert, steht im Briefing „Der Heizungszwang fällt“ →

Für Elektro: § 60b ist nicht dein Feld. Deine Bestandsliste steht im Abschnitt davor: PV ohne Speicher, plus Gewerbespeicher.

Was du tust

SHK — zieh zwei Listen aus der Kartei:

  • Gebäude ab 6 Einheiten mit wassergeführter Heizung (Öl, Gas, Pellet, Holz — alles außer Wärmepumpe), Einbau vor dem 01.10.2009.
  • Dieselben Gebäude, Einbau ab dem 01.10.2009. Einbau 2010 ist jetzt fällig oder überfällig.

Elektro — die Speicher-Liste aus dem Abschnitt davor.

Das sind Termine mit Anlass. Keine Kaltakquise.

06

Gefunden wirst du längst. Es hakt danach.

Bitkom-Studienbericht Handwerk

Sichtbarkeit ist nicht mehr dein Problem. 94 Prozent der Handwerksbetriebe haben eine eigene Website. 88 Prozent stehen in Verzeichnissen wie Google oder Gelbe Seiten.27

Gefundenwerden ist Standard. Der Unterschied entsteht nach dem Klick: Wie schnell antwortest du? Bekommt der Kunde einen Termin — oder ein Rückruf-Versprechen?
Ehrlichkeitshinweis

Es kursiert die Zahl, 40 bis 60 Prozent der Anrufe bei Handwerksbetrieben blieben unbeantwortet. Dafür gibt es keine belastbare Quelle. Die einzige auffindbare Erhebung dahinter stammt von einem Anbieter und umfasst 100 branchengemischte Unternehmen. Wir nennen die Zahl deshalb nicht.

Was du tust

Miss deine eigene Zahl. Ab heute. Ein Blatt Papier, drei Spalten:

  • Anfrage rein — Datum und Uhrzeit
  • Erste echte Antwort raus — Datum und Uhrzeit
  • Termin: ja oder nein

Nach zehn Anfragen weißt du mehr über deinen Engpass als aus jeder Studie.

salesclub · Einschätzung

Dein Auftragspolster wird dünner, und mehr Monteure helfen nicht dagegen. Dann entscheidet sich dein nächster Auftrag zwischen der ersten Anfrage und dem Termin. Genau das gehen wir im Digitalisierungsgespräch durch: Wie Anfragen bei dir ankommen. Wie schnell sie beantwortet werden. Und wie du deinen eigenen Bestand systematisch anfasst — Speicher-Nachrüstung, Prüftermine nach § 60b GEG — bevor es jemand anderes tut.

Digitalisierungsgespräch vereinbaren
Stand & Gewähr

Stand 13.07.2026. Dieses Briefing ist eine allgemeine Markt- und Rechtsinformation, keine Rechts- oder Steuerberatung. Rechtsstand und Marktzahlen ändern sich — prüfe vor jeder Zusage an deinen Kunden die dann geltende Fassung auf gesetze-im-internet.de.

Belege

Die Ziffern in eckigen Klammern im Text verweisen auf diese Belege. ↗ öffnet die Primärquelle, ↩ springt zurück in den Text.

  1. Quelle: § 60b GEG, gesetze-im-internet.de, abgerufen 12.07.2026 — Frist 30.09.2027 für Einbau vor 01.10.2009. ↗ gesetze-im-internet.de
  2. Quelle: BWP-Branchenstudie 2026, 30.03.2026, S. 4 — 299.000 Wärmepumpen, 48 % Marktanteil, erstmals meistverkauftes Heizsystem. ↗ BWP-Branchenstudie 2026 (PDF)
  3. Quelle: BDH-Pressemeldung „Jahresbilanz: Heizungsabsatz fällt auf niedrigsten Stand seit 15 Jahren“, 01.02.2026 — rund 627.000 Geräte, −12 %. ↗ bdh-industrie.de
  4. Quelle: waermepumpe.de/presse/zahlen-daten/absatzzahlen + bdh-industrie.de/presse/pressemeldungen, beide abgerufen 12.07.2026. ↗ BWP-Absatzzahlen · ↗ BDH-Pressemeldungen
  5. Quelle: ZVSHK, PM „SHK-Handwerk verliert an Dynamik“, 22.04.2026 (Frühjahrsumfrage, rund 1.690 Innungsbetriebe) — Auftragsbestand 11,5 Wochen, „etwa vier Wochen unter dem Vorjahresniveau“ (Differenz steht so in der PM, nicht von uns gerechnet); Geschäftslage +36,4 %, Erwartungen −7,4 %. ↗ zvshk.de
  6. Quelle: ZVEH-Kommentar im ZDH-Konjunkturbericht 1/2026, S. 15/16 — Geschäftsklimaindex von 68,8 auf 65,6 Punkte, tiefster Stand einer regulären ZVEH-Erhebung seit über 15 Jahren. ↗ ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 (PDF)
  7. Quelle: ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 — Iran-Krieg (Ausbruch 28.02.2026) und Druck auf Energiepreise, Materialkosten und Lieferketten als Ursache der Eintrübung. ↗ ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 (PDF)
  8. Quelle: ZVEH-Kommentar im ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 — die Erhebung wurde ausdrücklich vor Beginn des Iran-Kriegs durchgeführt. ↗ ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 (PDF)
  9. Quelle: ZVSHK, PM 22.04.2026 — Zitat ZVSHK-Präsident Michael Hilpert. ↗ zvshk.de
  10. Quelle: BWP-Branchenstudie 2026, 30.03.2026, Kap. 3, S. 15/16. ↗ BWP-Branchenstudie 2026 (PDF)
  11. Quelle: ZVSHK, 22.04.2026 — 48,8 % der SHK-Betriebe melden offene Stellen. ↗ zvshk.de
  12. Quelle: Creditreform-Handwerksstudie „Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2025/26“, 05.03.2026 — 4.950 Handwerks-Insolvenzen 2025 (+13,3 %), höchster Wert seit etwa zehn Jahren. ↗ creditreform.de
  13. Quelle: Creditreform „Insolvenzen in Deutschland, 1. Halbjahr 2026“, 23.06.2026 — 12.900 Unternehmensinsolvenzen (+7,8 %), 81,0 % davon Betriebe mit unter 10 Mitarbeitern. ↗ creditreform.de
  14. Quelle: Creditreform-Handwerksstudie, 05.03.2026 — 27,0 % erwarten für 2026 ein Umsatzplus (Vorjahr: 24,3 %). ↗ creditreform.de
  15. Quelle: Enpal-Pressemitteilung, 18.06.2026 — Unternehmensangabe („Operations-as-a-Service“: Planung, Einkauf, Logistik, Installation, Inbetriebnahme, Service, Wartung, Nachsorge). ↗ Enpal-PM
  16. Quelle: pv magazine, 18.06.2026, Zitat aus der Enpal-PM. ↗ pv-magazine.de
  17. Quelle: Octopus Energy Germany Newsroom, 30.12.2025 — Unternehmensangaben (über 1 Mio. Stromkunden; Installationsteam u. a. durch Übernahme von Daulto). Die oft zitierte Zahl „rund 400 festangestellte Installateure“ ist in den Octopus-Primärquellen nicht auffindbar und wird hier deshalb nicht verwendet. ↗ octopusenergy.de
  18. Quelle: Stadtwerke Osnabrück, eigene Website, abgerufen 12.07.2026 — Versorger koordiniert, Viessmann Climate Solutions als Technologiepartner, Installation durch lokale Handwerksbetriebe. ↗ stadtwerke-osnabrueck.de
  19. Quelle: BSW-Solar, PM 02.05.2026 — eigene Auswertung des BNetzA-Marktstammdatenregisters, Exportstand 23.04.2026; Gebäudeanlagen < 30 kWp rund 0,85 GWp, −21 %. MaStR-Daten sind meldeverzugsbehaftet und damit vorläufig. ↗ solarwirtschaft.de
  20. Quelle: BSW-Solar, PM 23.06.2026 — Januar bis Mai 2026 (Registrierungen vor dem 16.06.2026): Privatdach rund −12 %, Gewerbedach rund −30 %, Freifläche +36 %. ↗ solarwirtschaft.de
  21. Quelle: BSW-Solar, PM 03.05.2026 — Q1 2026 über 2 GWh neue Speicherkapazität (rund +67 %); Großspeicher > 1 MWh +270 %, Gewerbespeicher 20 kWh–1 MWh +42 % auf rund 0,16 GWh, Heimspeicher 5–20 kWh auf Vorjahresniveau. ↗ solarwirtschaft.de
  22. Quelle: BSW-Solar, PM 23.06.2026 — Januar bis Mai 2026 rund 225.000 neue Speicher, etwa 3,4 GWh, „rund 70 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum“. ↗ solarwirtschaft.de
  23. Quelle: BWP-Branchenstudie 2026, Kap. 2.5, S. 13 — 243.300 von 299.000 Wärmepumpen in die Modernisierung von Bestandsgebäuden (81 %), 55.700 in den Neubau. ↗ BWP-Branchenstudie 2026 (PDF)
  24. Quelle: ZDH-Konjunkturbericht 1/2026, S. 7. ↗ ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 (PDF)
  25. Quelle: ZDH-Konjunkturbericht 1/2026, S. 18/19 (ZVSHK-Kommentar) — „das Kundendienst-/Wartungsgeschäft wird anhaltend optimistisch bewertet“. ↗ ZDH-Konjunkturbericht 1/2026 (PDF)
  26. Quelle: § 60b GEG, gesetze-im-internet.de, abgerufen 12.07.2026 — erfasst sind Heizungsanlagen mit Wasser als Wärmeträger in Gebäuden mit mindestens sechs Wohnungen oder Nutzungseinheiten; Wärmepumpen sind nach Abs. 7 ausgenommen; Frist 30.09.2027 für Einbau vor 01.10.2009, sonst 15-Jahres-Regel mit Prüfung innerhalb eines Jahres. ↗ gesetze-im-internet.de
  27. Quelle: Bitkom, Studienbericht „Digitalisierung des Handwerks“, S. 11 f. — 94 % eigene Website, 88 % Eintrag in Verzeichnissen. ↗ bitkom.org (PDF)
Primärquellen