Dein Kunde will kaufen. Aber dein Angebot braucht drei Tage, und in drei Tagen holt er zwei Vergleichsangebote ein. Dreh das um: Dein Verkäufer rechnet beim Kunden am Tisch. Paket, Preis, fertiges Angebot. Raus, bevor er wieder im Auto sitzt.
Jede Beratung läuft anders, jedes Angebot wird von Null gerechnet, jeder Verkäufer erzählt etwas anderes. Der Kunde will kaufen — und wartet.
Ein Unikat-Angebot kostet dich Stunden. Ein standardisiertes kostet Minuten. Deshalb machst du ein Vielfaches davon — mit demselben Team.
Keine Werbezahlen von uns — deine Zahlen. Stell die vier Regler auf deinen Betrieb ein.
Reine Arithmetik aus deinen Eingaben — gerechnet mit 5 Minuten pro Angebot im Konfigurator und 160 Arbeitsstunden pro Vollzeitstelle und Monat. Wir behaupten keine Abschlussquote. Der Punkt ist die Größenordnung: Dein Angebotsprozess ist teurer als jedes Werkzeug, das ihn abschafft.
Nicht mit „ich melde mich“. Der Kunde entscheidet, solange er begeistert ist — nicht drei Tage später, wenn er schon zwei Vergleichsangebote hat.
Kein vergessener Zuschlag, keine verrechnete Position, kein „das hab ich beim Aufmaß übersehen“. Was du kalkuliert hast, steht im Angebot.
Dein Bester hat 15 Jahre gebraucht, um alles im Kopf zu haben. Die App hat es drin. Der Neue führt dasselbe Gespräch — ohne halbes Jahr Einarbeitung.
Kein Angebot muss mehr über deinen Schreibtisch, weil du der Einzige bist, der die Preise wirklich kennt. Der Vertrieb läuft, auch wenn du auf der Baustelle bist.
Niemand sitzt nachts über Excel und rechnet Angebote nach. Das Angebot war fertig, bevor der Verkäufer aus der Einfahrt gefahren ist.
Statt Visitenkarten zu sammeln, rechnest du am Stand konkret durch und schickst das Angebot direkt raus. Auch wenn das Messe-WLAN zusammenbricht — die App läuft offline.
Du kannst keinen Konfigurator bauen, ohne vorher zu entscheiden, was du eigentlich verkaufst.
Wir setzen uns hin und gehen dein Gewerk durch: Was ist dein Standardpaket? Was ist das große? Was kostet der Zuschlag, wenn die Leitung 12 Meter länger ist? Ab wann wird es ein anderes Gerät?
Das ist unbequem. Und genau daran scheitern die meisten Betriebe seit Jahren: Sie haben nie entschieden. Jeder Auftrag bleibt ein Einzelfall, jede Kalkulation eine Zitterpartie, jeder neue Verkäufer ein halbes Jahr Einarbeitung.
Am Ende dieses Prozesses hast du etwas, das wertvoller ist als jede Software: fertige Pakete mit klaren Preisen, die jeder verkaufen kann. Die App ist danach nur noch die Verpackung.
Kein Word-Flickwerk, das jedes Mal anders aussieht. Ein sauberes PDF in deinem Layout — mit offenem Rechenweg und Unterschriftsfeld. Erzeugt und versendet, während dein Verkäufer noch am Tisch sitzt.
Der Kunde sieht deinen Betrieb — nicht unsere Software. Jedes Angebot sieht gleich aus, egal wer es erstellt hat.
Jede Position einzeln statt einer Pauschale. Der Kunde versteht, wofür er zahlt — das nimmt dem Vergleichsangebot die Munition.
Unterschriftsfeld drauf. Wenn der Kunde überzeugt ist, unterschreibt er am Küchentisch — nicht in drei Tagen.
Einkauf teurer geworden? Du änderst den Preis einmal — und jedes Angebot, das ab jetzt entsteht, rechnet damit. Egal, wer es erstellt. Egal, wo er gerade steht.
Heute liegen deine Preise in Excel-Kopien, Ordnern und Köpfen — und in jedem Auto fährt eine andere Version herum. Hier gibt es genau eine Wahrheit. Und du bestimmst, wer sie ändern darf.
Die meisten Angebote sterben nicht am Preis — sie sterben daran, dass niemand nachfasst. Deine Strecke läuft automatisch weiter, bis der Kunde entscheidet.
Guten Abend Herr Weber, wie eben besprochen: alle Positionen im angehängten PDF. Bei Fragen einfach auf diese Mail antworten…
Herr Weber, haben Sie alles gefunden? Die meisten Fragen klären sich in zwei Minuten am Telefon — rufen Sie einfach durch…
Drei Punkte, die bei einer Klimaanlage oft offen sind: Lautstärke, Stromverbrauch, Wartung. Hier die Antworten für Ihr Paket…
Die kalkulierten Preise halten wir bis Monatsende fest. Wenn Sie noch Bedenkzeit brauchen, verlängern wir gern — kurze Antwort genügt…
Antwortet der Kunde — egal worauf — stoppt die Strecke sofort und dein Verkäufer übernimmt. Kein Kunde bekommt Automatik-Mails, nachdem er längst geantwortet hat. Die Texte oben sind Beispiele — deine Strecke schreiben wir auf dein Gewerk und deinen Ton.
Jedes Gewerk bekommt seine eigene Sales-App — alle im selben Hub, alle im Branding deines Betriebs. Dein Verkäufer öffnet das Tablet beim Kunden und wählt aus.
Räume, Kühllast, Split oder Multi-Split, Leitungswege → Paket + Preis.
Gebäude, Heizlast, Speicher, Hydraulik → Anlage + Förderung eingerechnet.
PLZ → amtliche Wasserhärte, Personen, Anschluss → Anlage + Wartung.
Fahrzeuge, Leistung, Lastmanagement, Kabelweg → Angebot inkl. Montage.
Verbrauch → Amortisation gegen Diesel → Anlage + Rentabilitäts-PDF.
Dach, Verbrauch, Speichergröße → Ertrag, Eigenverbrauch, Preis.
Objekt, Zonen, Kameras, Aufschaltung → Paket + Wartungsvertrag.
Parteien, Innenstellen, Bestand oder Neubau → System + Montage.
Wohnfläche, Luftwechsel, zentral oder dezentral → Anlage + Kanalführung + Preis.
Räume, Gewerke, Bedienkonzept → Ausbaustufe vom Einstieg bis zur Vollausstattung.
Kritische Verbraucher, Überbrückungszeit → Aggregat oder Speicher + Umschaltung.
Anlagengröße, Prüfintervall, Standorte → Wartungspaket mit festem Jahrespreis.
Lastprofil, Spitzenlast, Netzentgelt → Speichergröße + Einsparung pro Jahr.
Was auch immer du verkaufst — wir schnüren die Pakete und bauen die App dazu.
Am Ende kommt bei beiden ein PDF raus. Der Unterschied ist alles davor und alles danach.
Excel ist nicht schlecht — es ist nur das falsche Werkzeug für den Moment, in dem der Kunde kaufen will.
Wir fangen mit dem an, wo am meisten Geld liegt — nicht mit dem, was am einfachsten ist.
Der unbequeme Teil: Wir gehen deine Leistungen durch, bis Pakete, Preise und Zuschläge feststehen.
Wir bauen den Konfigurator in deinem Branding. Du klickst ihn durch, wir korrigieren, bis er sitzt.
Angebot raus, Nachfassen automatisch, alles landet im System. Der Verkauf läuft von selbst weiter.
Jedes weitere geht schneller — das Gerüst steht, es kommt eine Kachel dazu.
Ein Konfigurator löst einen bestimmten Engpass. Wenn du dich hier wiederfindest, spar dir das Gespräch — im Ernst.
Leistungsverzeichnis, Vergabeportal, GAEB-Datei: Da entscheidet nicht die Geschwindigkeit am Küchentisch, sondern das Formular. Dafür ist ein Konfigurator das falsche Werkzeug — und wir bauen dir nichts, was du nicht brauchst.
Ein Konfigurator lebt von festen Paketen und klaren Zuschlägen. Wenn du deine Preise grundsätzlich nicht festlegen willst, wird das nichts — und das sagen wir dir im Gespräch genauso deutlich.
Wenn kaum Anfragen reinkommen, löst schnelleres Anbieten das falsche Problem. Dann ist Sichtbarkeit dein Thema — das klären wir im Digitalisierungsgespräch, bevor irgendjemand eine App baut.
Findest du dich in keinem der drei wieder — du hast Anfragen, du könntest Pakete schnüren, und deine Angebote dauern Tage — dann meint diese Seite genau dich.
Berechtigt sind sie alle. Hier die ehrlichen Antworten — dieselben, die du auch im Gespräch bekommst.
Der häufigste Satz im ersten Gespräch. Die Gegenfrage: Wie kalkulierst du dann heute? Wenn deine Aufträge wirklich unvergleichbar wären, könntest du sie nicht kalkulieren. Kannst du aber — nach Mustern, die du im Kopf hast.
Genau diese Muster holen wir raus: Pakete für die Regelfälle, Zuschläge für die Abweichungen. Und der echte Sonderfall geht weiter den alten Weg — nur ist er dann die Ausnahme, nicht dein Alltag.
Bekommen sie: Dein Verkäufer führt das Gespräch, der Kunde bedient nichts. Er sitzt daneben und sieht zu, wie sein Preis entsteht — Raum für Raum, Position für Position.
Das ist mehr Beratung als heute, nicht weniger. Ersetzt wird nicht das Gespräch — ersetzt werden die drei Bürotage danach.
Dann änderst du sie an einer Stelle — und jedes Angebot, das ab da entsteht, rechnet mit dem neuen Preis. Bei jedem Verkäufer, auf jedem Gerät.
Vergleich das mit heute: Excel-Kopien in jedem Auto, und keiner weiß sicher, welche Version die aktuelle ist.
Die App kostet dich fast keine: Wir bauen, du klickst durch und korrigierst. Was Zeit kostet, ist die Entscheidung, was du verkaufst — Pakete, Preise, Zuschläge. Genau die moderieren wir strukturiert mit dir durch, damit sie endlich fällt.
Und ehrlich: Diese Entscheidung schiebst du nicht wegen deines Kalenders vor dir her. Sie ist unbequem. Deshalb machen wir sie gemeinsam.
Kann er — das kann er mit deinem heutigen Angebot genauso. Der Unterschied: Heute kostet dich das Angebot Stunden, künftig Minuten. Das Risiko wird kleiner, nicht größer.
Und während der Kunde vergleicht, fasst deine Strecke automatisch nach — nicht die des Wettbewerbers. Wer zuerst ein sauberes Angebot mit offenem Rechenweg auf dem Tisch hat, setzt den Maßstab, an dem alle anderen gemessen werden.
Im Digitalisierungsgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen „Kunde will kaufen“ und „Kunde hat unterschrieben“ die Zeit verloren geht — und welcher Konfigurator sich für dich zuerst rechnet.
30 Minuten · Du gehst mit einer klaren Antwort raus, welches Gewerk sich zuerst rechnet.
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