Was wir machen Referenz Marktbriefing Partner Digitalisierungsgespräch
Verkaufskonfiguratoren für Energietechnik-Betriebe

Den Auftrag bekommt der schnellste Betrieb. Nicht der beste.

Dein Kunde will kaufen. Aber dein Angebot braucht drei Tage, und in drei Tagen holt er zwei Vergleichsangebote ein. Dreh das um: Dein Verkäufer rechnet beim Kunden am Tisch. Paket, Preis, fertiges Angebot. Raus, bevor er wieder im Auto sitzt.

Minuten statt Tagevom Gespräch zum fertigen Angebot
Jeder verkauft wie dein Besterohne halbes Jahr Einarbeitung
Läuft offlineMesse, Keller, Baustelle. Egal.
Deine Marge bleibt drinkein vergessener Zuschlag
Der echte Engpass

Es liegt nicht an den Anfragen.
Es liegt daran, wie lange ein Angebot bei dir dauert.

Jede Beratung läuft anders, jedes Angebot wird von Null gerechnet, jeder Verkäufer erzählt etwas anderes. Der Kunde will kaufen — und wartet.

Vorher

Chaos-Beratung.
Jedes Angebot ein Unikat.

  1. Beim Kunden„Was kostet das denn ungefähr?“
    „Das rechne ich Ihnen aus und melde mich.“
  2. Abends im BüroExcel auf, Preisliste suchen, Zuschläge schätzen. Der Chef muss nochmal drauf schauen.
  3. 3 Tage späterAngebot per Mail raus.
  4. DanachFunkstille. Irgendwann nachfassen — wenn man dran denkt.
  5. Am EndeDer Kunde hat woanders gekauft. Beim Betrieb, der schneller war.
Vom Gespräch zum AngebotTage
Nachher

Standardisiertes Angebot.
Raus, bevor du im Auto sitzt.

  1. Beim Kunden„Was kostet das denn ungefähr?“
    Tablet raus. 12 Fragen. Gemeinsam durchgeklickt.
  2. Nach 5 MinutenPaket, Preis und Leistungsumfang stehen auf dem Schirm — der Kunde sieht mit, wie sich der Preis bildet.
  3. SofortAngebot als PDF erzeugt und automatisch versendet — im Layout deines Betriebs.
  4. DanachNachfassen läuft automatisch. Kein Zettel, kein Vergessen.
  5. Am EndeUnterschrieben am Küchentisch. Solange die Begeisterung noch da ist.
Vom Gespräch zum AngebotMinuten

Ein Unikat-Angebot kostet dich Stunden. Ein standardisiertes kostet Minuten. Deshalb machst du ein Vielfaches davon — mit demselben Team.

Rechne deinen eigenen Fall

Was dich dein Angebotsprozess
gerade kostet.

Keine Werbezahlen von uns — deine Zahlen. Stell die vier Regler auf deinen Betrieb ein.

Dein Kunde wartet auf dein Angebot 3 Tage In dieser Zeit holt er Vergleichsangebote ein. Mit Konfigurator: noch während du bei ihm sitzt.
Dein Team steckt im Monat im Büro 86 Stunden nur fürs Angebote-Rechnen — das sind 0,5 Vollzeitstellen, die nichts anderes tun.
Mit Konfigurator wären es 4 Stunden — du bekommst 82 Stunden im Monat zurück.
Und wenn davon nur ein einziger zusätzlicher Auftrag pro Monat rauskommt: 144.000 € zusätzlicher Umsatz im Jahr. Bei deinem Ø-Auftragswert. Mit dem Team, das du schon hast.

Reine Arithmetik aus deinen Eingaben — gerechnet mit 5 Minuten pro Angebot im Konfigurator und 160 Arbeitsstunden pro Vollzeitstelle und Monat. Wir behaupten keine Abschlussquote. Der Punkt ist die Größenordnung: Dein Angebotsprozess ist teurer als jedes Werkzeug, das ihn abschafft.

Was du davon hast

Sechs Dinge ändern sich
ab dem ersten Tag.

Du gehst mit der Unterschrift raus

Nicht mit „ich melde mich“. Der Kunde entscheidet, solange er begeistert ist — nicht drei Tage später, wenn er schon zwei Vergleichsangebote hat.

Deine Marge bleibt drin

Kein vergessener Zuschlag, keine verrechnete Position, kein „das hab ich beim Aufmaß übersehen“. Was du kalkuliert hast, steht im Angebot.

Ein neuer Verkäufer verkauft ab Tag 1

Dein Bester hat 15 Jahre gebraucht, um alles im Kopf zu haben. Die App hat es drin. Der Neue führt dasselbe Gespräch — ohne halbes Jahr Einarbeitung.

Du bist nicht mehr der Flaschenhals

Kein Angebot muss mehr über deinen Schreibtisch, weil du der Einzige bist, der die Preise wirklich kennt. Der Vertrieb läuft, auch wenn du auf der Baustelle bist.

Deine Abende gehören wieder dir

Niemand sitzt nachts über Excel und rechnet Angebote nach. Das Angebot war fertig, bevor der Verkäufer aus der Einfahrt gefahren ist.

Auf der Messe verkaufst du wirklich

Statt Visitenkarten zu sammeln, rechnest du am Stand konkret durch und schickst das Angebot direkt raus. Auch wenn das Messe-WLAN zusammenbricht — die App läuft offline.

Der Effekt, den keiner auf dem Zettel hat

Das Wertvollste passiert,
bevor die App fertig ist.

Du kannst keinen Konfigurator bauen, ohne vorher zu entscheiden, was du eigentlich verkaufst.

Wir setzen uns hin und gehen dein Gewerk durch: Was ist dein Standardpaket? Was ist das große? Was kostet der Zuschlag, wenn die Leitung 12 Meter länger ist? Ab wann wird es ein anderes Gerät?

Das ist unbequem. Und genau daran scheitern die meisten Betriebe seit Jahren: Sie haben nie entschieden. Jeder Auftrag bleibt ein Einzelfall, jede Kalkulation eine Zitterpartie, jeder neue Verkäufer ein halbes Jahr Einarbeitung.

Am Ende dieses Prozesses hast du etwas, das wertvoller ist als jede Software: fertige Pakete mit klaren Preisen, die jeder verkaufen kann. Die App ist danach nur noch die Verpackung.

Das Ergebnis in Kundenhand

So sieht das Angebot aus,
das rausgeht.

Kein Word-Flickwerk, das jedes Mal anders aussieht. Ein sauberes PDF in deinem Layout — mit offenem Rechenweg und Unterschriftsfeld. Erzeugt und versendet, während dein Verkäufer noch am Tisch sitzt.

Dein Betrieb GmbHElektro- & Energietechnik
Angebot
Angebot Nr. K-2026-0417 Klimaanlage für Ihr Zuhause
Paket KOMFORT
Anlage: Multi-Split, 3 Innengeräte Inklusive: Montage, Inbetriebnahme, Wartung
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Dein Betrieb GmbH · Angebot K-2026-0417Positionen
1Multi-Split-Klimaanlage3 Innengeräte, 1 Außengerät, inkl. Material6.480 €
2Montage & Inbetriebnahmeinkl. Kältemittel, Dichtheitsprüfung, Einweisung1.690 €
3Leitungsweg-Zuschlag 5–12 mKernbohrung, Kabelkanal, Dämmung390 €
4Wartungspaket 2× jährlicherstes Jahr, Filter & Funktionsprüfung380 €
Gesamtinkl. MwSt.8.940 €
Ort, Datum Unterschrift Auftraggeber
Seite 2 / 2
1
Dein Logo, deine Farben

Der Kunde sieht deinen Betrieb — nicht unsere Software. Jedes Angebot sieht gleich aus, egal wer es erstellt hat.

2
Offener Rechenweg

Jede Position einzeln statt einer Pauschale. Der Kunde versteht, wofür er zahlt — das nimmt dem Vergleichsangebot die Munition.

3
Abschlussfertig

Unterschriftsfeld drauf. Wenn der Kunde überzeugt ist, unterschreibt er am Küchentisch — nicht in drei Tagen.

Automatisch per Mail an den Kunden — versendet, bevor dein Verkäufer im Auto sitzt.
Preispflege

Ein Preis. Eine Stelle.
Sofort bei allen.

Einkauf teurer geworden? Du änderst den Preis einmal — und jedes Angebot, das ab jetzt entsteht, rechnet damit. Egal, wer es erstellt. Egal, wo er gerade steht.

Preispflege · KlimaanlageNur du
Multi-Split-Klimaanlage 3×6.480 €
Montage & Inbetriebnahme1.690 €
Wartungspaket 2× jährlich380 €380 €
Leitungsweg-Zuschlag 5–12 m390 €
Gespeichert — gilt ab sofort Speichern
Tablet · Anna — beim Kunden in Kölnaktualisiert
Wartungspaket 2× jährlich380 €
Tablet · Markus — Messestandaktualisiert
Wartungspaket 2× jährlich380 €
Büro · der Neue — erster Arbeitstagaktualisiert
Wartungspaket 2× jährlich380 €

Heute liegen deine Preise in Excel-Kopien, Ordnern und Köpfen — und in jedem Auto fährt eine andere Version herum. Hier gibt es genau eine Wahrheit. Und du bestimmst, wer sie ändern darf.

Nach dem Angebot

Und dann fasst es nach.
Ohne dich.

Die meisten Angebote sterben nicht am Preis — sie sterben daran, dass niemand nachfasst. Deine Strecke läuft automatisch weiter, bis der Kunde entscheidet.

Tag 0
Dein Betrieb
Ihr Angebot — Klimaanlage, Paket KOMFORT

Guten Abend Herr Weber, wie eben besprochen: alle Positionen im angehängten PDF. Bei Fragen einfach auf diese Mail antworten…

Tag 3
Dein Betrieb
Kurze Frage zu Ihrem Angebot

Herr Weber, haben Sie alles gefunden? Die meisten Fragen klären sich in zwei Minuten am Telefon — rufen Sie einfach durch…

Tag 7
Dein Betrieb
Was Kunden vor der Entscheidung am häufigsten fragen

Drei Punkte, die bei einer Klimaanlage oft offen sind: Lautstärke, Stromverbrauch, Wartung. Hier die Antworten für Ihr Paket…

Tag 14
Dein Betrieb
Sollen wir Ihr Angebot verlängern?

Die kalkulierten Preise halten wir bis Monatsende fest. Wenn Sie noch Bedenkzeit brauchen, verlängern wir gern — kurze Antwort genügt…

Antwortet der Kunde — egal worauf — stoppt die Strecke sofort und dein Verkäufer übernimmt. Kein Kunde bekommt Automatik-Mails, nachdem er längst geantwortet hat. Die Texte oben sind Beispiele — deine Strecke schreiben wir auf dein Gewerk und deinen Ton.

Eine App pro Gewerk

Für alles, was du verkaufst.

Jedes Gewerk bekommt seine eigene Sales-App — alle im selben Hub, alle im Branding deines Betriebs. Dein Verkäufer öffnet das Tablet beim Kunden und wählt aus.

Klimaanlage

Räume, Kühllast, Split oder Multi-Split, Leitungswege → Paket + Preis.

Wärmepumpe

Gebäude, Heizlast, Speicher, Hydraulik → Anlage + Förderung eingerechnet.

Wasserenthärtung

PLZ → amtliche Wasserhärte, Personen, Anschluss → Anlage + Wartung.

Wallbox

Fahrzeuge, Leistung, Lastmanagement, Kabelweg → Angebot inkl. Montage.

Ladeinfrastruktur & Flotte

Verbrauch → Amortisation gegen Diesel → Anlage + Rentabilitäts-PDF.

PV & Speicher

Dach, Verbrauch, Speichergröße → Ertrag, Eigenverbrauch, Preis.

Sicherheitstechnik

Objekt, Zonen, Kameras, Aufschaltung → Paket + Wartungsvertrag.

Videotürsprechanlage

Parteien, Innenstellen, Bestand oder Neubau → System + Montage.

Lüftung & Wärmerückgewinnung

Wohnfläche, Luftwechsel, zentral oder dezentral → Anlage + Kanalführung + Preis.

Smart Home & KNX

Räume, Gewerke, Bedienkonzept → Ausbaustufe vom Einstieg bis zur Vollausstattung.

Notstrom & Netzersatz

Kritische Verbraucher, Überbrückungszeit → Aggregat oder Speicher + Umschaltung.

E-Check & Wartungsverträge

Anlagengröße, Prüfintervall, Standorte → Wartungspaket mit festem Jahrespreis.

Gewerbespeicher & Lastspitzen

Lastprofil, Spitzenlast, Netzentgelt → Speichergröße + Einsparung pro Jahr.

Dein Gewerk

Was auch immer du verkaufst — wir schnüren die Pakete und bauen die App dazu.

Der ehrliche Vergleich

Excel-Angebot gegen
Konfigurator.

Am Ende kommt bei beiden ein PDF raus. Der Unterschied ist alles davor und alles danach.

Kriterium
Excel + Word
Konfigurator
Angebot erstellen
Excel + WordAbends im Büro, nach dem eigentlichen Arbeitstag. Stunden pro Angebot.
KonfiguratorBeim Kunden am Tisch. Minuten — und der Kunde sieht mit.
Wo die Preise leben
Excel + WordIn Dateien, Ordnern und Köpfen — in jedem Auto eine andere Version.
KonfiguratorAn einer Stelle. Eine Änderung, sofort bei allen.
Zuschläge & Positionen
Excel + WordAus dem Kopf. Der vergessene Zuschlag fällt erst auf der Baustelle auf — und geht von deiner Marge.
KonfiguratorDie App fragt alles ab. Was kalkuliert ist, steht im Angebot.
Wer Angebote machen kann
Excel + WordDu. Vielleicht noch dein Bester. Beide sind der Flaschenhals.
KonfiguratorJeder im Team — die Kalkulation steckt in der App, nicht im Kopf.
Nachfassen
Excel + WordWenn jemand dran denkt. Meistens denkt niemand dran.
KonfiguratorLäuft automatisch — bis der Kunde antwortet oder entscheidet.
So sieht’s beim Kunden aus
Excel + WordJedes Mal etwas anders — je nachdem, wer es zusammenkopiert hat.
KonfiguratorImmer dein Layout, immer vollständig — egal, wer geklickt hat.
Läuft ohne Internet
Excel + WordJa, das kann Excel auch. Zugegeben.
KonfiguratorJa — Keller, Messe, Neubaugebiet ohne Netz. Versendet wird, sobald Empfang da ist.

Excel ist nicht schlecht — es ist nur das falsche Werkzeug für den Moment, in dem der Kunde kaufen will.

So läuft es ab

Von deinem Chaos zur fertigen Sales-App.

01

Gewerk aussuchen

Wir fangen mit dem an, wo am meisten Geld liegt — nicht mit dem, was am einfachsten ist.

02

Pakete schnüren

Der unbequeme Teil: Wir gehen deine Leistungen durch, bis Pakete, Preise und Zuschläge feststehen.

03

App bauen

Wir bauen den Konfigurator in deinem Branding. Du klickst ihn durch, wir korrigieren, bis er sitzt.

04

Anschließen

Angebot raus, Nachfassen automatisch, alles landet im System. Der Verkauf läuft von selbst weiter.

05

Nächstes Gewerk

Jedes weitere geht schneller — das Gerüst steht, es kommt eine Kachel dazu.

Ehrliche Ansage

Für wen das nichts ist.

Ein Konfigurator löst einen bestimmten Engpass. Wenn du dich hier wiederfindest, spar dir das Gespräch — im Ernst.

Du lebst von Ausschreibungen

Leistungsverzeichnis, Vergabeportal, GAEB-Datei: Da entscheidet nicht die Geschwindigkeit am Küchentisch, sondern das Formular. Dafür ist ein Konfigurator das falsche Werkzeug — und wir bauen dir nichts, was du nicht brauchst.

Du willst jeden Auftrag einzeln verhandeln

Ein Konfigurator lebt von festen Paketen und klaren Zuschlägen. Wenn du deine Preise grundsätzlich nicht festlegen willst, wird das nichts — und das sagen wir dir im Gespräch genauso deutlich.

Anfragen sind dein Engpass, nicht Angebote

Wenn kaum Anfragen reinkommen, löst schnelleres Anbieten das falsche Problem. Dann ist Sichtbarkeit dein Thema — das klären wir im Digitalisierungsgespräch, bevor irgendjemand eine App baut.

Findest du dich in keinem der drei wieder — du hast Anfragen, du könntest Pakete schnüren, und deine Angebote dauern Tage — dann meint diese Seite genau dich.

Einwände

Die Sätze, die wir in jedem
ersten Gespräch hören.

Berechtigt sind sie alle. Hier die ehrlichen Antworten — dieselben, die du auch im Gespräch bekommst.

„Meine Leistungen sind zu individuell für Pakete.“

Der häufigste Satz im ersten Gespräch. Die Gegenfrage: Wie kalkulierst du dann heute? Wenn deine Aufträge wirklich unvergleichbar wären, könntest du sie nicht kalkulieren. Kannst du aber — nach Mustern, die du im Kopf hast.

Genau diese Muster holen wir raus: Pakete für die Regelfälle, Zuschläge für die Abweichungen. Und der echte Sonderfall geht weiter den alten Weg — nur ist er dann die Ausnahme, nicht dein Alltag.

„Meine Kunden wollen einen Menschen, kein Tablet.“

Bekommen sie: Dein Verkäufer führt das Gespräch, der Kunde bedient nichts. Er sitzt daneben und sieht zu, wie sein Preis entsteht — Raum für Raum, Position für Position.

Das ist mehr Beratung als heute, nicht weniger. Ersetzt wird nicht das Gespräch — ersetzt werden die drei Bürotage danach.

„Und wenn sich meine Einkaufspreise ändern?“

Dann änderst du sie an einer Stelle — und jedes Angebot, das ab da entsteht, rechnet mit dem neuen Preis. Bei jedem Verkäufer, auf jedem Gerät.

Vergleich das mit heute: Excel-Kopien in jedem Auto, und keiner weiß sicher, welche Version die aktuelle ist.

„Dafür habe ich keine Zeit.“

Die App kostet dich fast keine: Wir bauen, du klickst durch und korrigierst. Was Zeit kostet, ist die Entscheidung, was du verkaufst — Pakete, Preise, Zuschläge. Genau die moderieren wir strukturiert mit dir durch, damit sie endlich fällt.

Und ehrlich: Diese Entscheidung schiebst du nicht wegen deines Kalenders vor dir her. Sie ist unbequem. Deshalb machen wir sie gemeinsam.

„Dann nimmt der Kunde mein Angebot doch nur mit zum Wettbewerber.“

Kann er — das kann er mit deinem heutigen Angebot genauso. Der Unterschied: Heute kostet dich das Angebot Stunden, künftig Minuten. Das Risiko wird kleiner, nicht größer.

Und während der Kunde vergleicht, fasst deine Strecke automatisch nach — nicht die des Wettbewerbers. Wer zuerst ein sauberes Angebot mit offenem Rechenweg auf dem Tisch hat, setzt den Maßstab, an dem alle anderen gemessen werden.

Welches Gewerk soll als Erstes
systematisiert verkaufen?

Im Digitalisierungsgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen „Kunde will kaufen“ und „Kunde hat unterschrieben“ die Zeit verloren geht — und welcher Konfigurator sich für dich zuerst rechnet.

30 Minuten · Du gehst mit einer klaren Antwort raus, welches Gewerk sich zuerst rechnet.

Digitalisierungsgespräch