KI-Mitarbeiter, die aus einem guten Betrieb den führenden im Umkreis machen — eingestellt von uns, geführt von deinen Leuten.
Sie erledigen Anträge, Angebote, Telefon, Planung und Marketing. Der erste arbeitet in der ersten Woche nach dem Start.
Abends um neun sitzt du überm Angebot. Nicht, weil du willst — weil es sonst keiner macht.
7:40 Uhr, dritter Anruf: Wo bleibt der Zählertermin? Er jagt Informationen, statt Baustellen zu führen.
Sauber montiert. Aber der Bericht fehlt, die Fotos sind im Handy, die Materialliste ist im Kopf.
Telefon, Portal, Stapel. Egal, was sie zuerst macht — irgendetwas bleibt liegen.
Du hast den Meister gemacht, um Anlagen zu bauen. Nicht, um Anträge auszufüllen.
Allein im SHK-Handwerk blieben zuletzt über 12.000 Stellen unbesetzt. (KOFA/IW Köln, 2025)
Sie füllen die Netzanmeldung aus — auch wenn das Portal zum dritten Mal dieselben Zahlen will.
Sie machen die BAFA-Unterlagen fertig — dein Büro prüft und unterschreibt.
Sie bauen aus dem Aufmaß vom Dach ein Angebot, das noch am selben Tag rausgeht.
Sie beantworten Anfragen in Minuten — auch samstagabends.
Sie fassen nach, bis der Kunde entschieden hat.
Sie antworten Bewerbern, bevor der nächste Betrieb es tut.
Sie planen die Wartungssaison im Sommer — und posten die fertige Baustelle auf Instagram.
Sie sprechen mit deinen Kunden — freundlich, auch beim zehnten Anruf.
Sie wickeln Reklamationen ab — aufgenommen, zugeordnet, Monteur informiert, Kunde beruhigt.
Sie bereiten die Wochenplanung vor — wer wohin, was aufs Auto — du gibst sie nur noch frei.
Sie zeigen dir jeden Monat, wo Zeit verloren geht — schwarz auf weiß.
Und montags liegt der Bericht da.
Und das ist nicht mal die ganze Liste. Die können so viel. Aber keine Sorge: Dein erster KI-Mitarbeiter fängt mit einer Sache an — und macht die richtig.
Guten Abend Herr M.,
danke für Ihre Anfrage über unsere Webseite. Damit unser Angebot hinterher wirklich passt, drei kurze Fragen: Baujahr des Hauses? Aktuelle Heizung — Öl oder Gas? Wohnfläche ungefähr?
Für das Aufmaß vor Ort hätten wir Dienstag 14:00 oder Donnerstag 9:30 frei — passt einer der Termine?
Freundliche Grüße aus Ihrem Meisterbetrieb
Beispiel, gekürzt — in eurem Ton, mit euren echten Terminfenstern. Die Erstantwort läuft automatisch, so wie ihr es festgelegt habt — alles mit Folgen geht erst nach eurer Freigabe raus.
Sie werden nie krank. Meckern nie.
Arbeiten rund um die Uhr
und lernen jeden Tag dazu.
Sie telefonieren, sprechen, schreiben — und machen. Im Hintergrund oder sichtbar, wo du sie brauchst.
Mit eigenen Teamleitern, die berichten und sich Freigaben holen — wie in einer richtigen Firma. Du bestimmst, was sie tun und was rausgeht. Es bleibt dein Laden. In jedem Detail. So sieht das beim Chef aus:
Genauso fürs Büro, für die Projektleitung, für die Monteure — jeder deiner Leute kann eigene KI-Teams haben. Welche das sind, entscheidet sich dort, wo es bei euch am meisten klemmt.
Dein Projektleiter führt sein Team vom Handy aus — es arbeitet ihm zu.
Beispiel, gekürzt. Du führst dein KI-Team in dem Kanal, den du sowieso benutzt. Zwei Worte von dir — den Rest erledigt es.
Nicht, weil deine Leute sich ändern müssten — sondern weil ihnen zum ersten Mal jemand zuarbeitet: vollständig, pünktlich, ohne etwas zu vergessen.
VorherFünf Baustellen im Kopf, das Telefon am Ohr — und trotzdem platzt ein Termin.
NachherSein KI-Team meldet jede Verzögerung, bevor sie Geld kostet. Er führt mehr Baustellen gleichzeitig — ruhig, ohne dass eine platzt.
VorherDas Telefon klingelt, das Portal wartet, der Stapel wächst — irgendetwas bleibt immer liegen.
NachherAnträge und Antworten kommen fertig vorbereitet. Sie prüft, entscheidet, gibt frei. Kein Kunde wartet, keine Frist platzt.
VorherSauber montiert — aber abends sitzt er noch am Bericht, und die Doku bleibt Stückwerk.
NachherEr spricht Aufmaß und Bericht aufs Handy. Alles ist dokumentiert, das Material bestellt — der Bericht ist fertig, bevor er vom Hof fährt.
VorherJede Frage läuft über deinen Kopf. Du bist der Engpass deines eigenen Betriebs.
NachherAngebote kommen zur Freigabe, montags liegt der Bericht vor. Du entwickelst den Betrieb, statt ihm hinterherzulaufen.
Die ersten KI-Mitarbeiter arbeiten. Keine Anfrage wartet mehr bis Montag.
Angebote gehen oft noch am Tag des Aufmaßes raus. Die ersten Netzanmeldungen und Förderunterlagen liegen vorbereitet da. Das Nachfassen läuft — bei jedem offenen Angebot, jeden Tag.
Dein Team arbeitet mit Zuarbeit statt gegen Papier: mehr Baustellen, lückenlos dokumentiert — und montags liegt der Bericht da.
Dein Betrieb arbeitet, wie es sich sonst nur die Großen leisten können: sichtbar, erreichbar, lückenlos. Im Umkreis merkt man das.
30 Minuten, deine Zahlen: Wo bleibt bei euch am meisten liegen? Dort fängt dein erster KI-Mitarbeiter an. Kosten: Du budgetierst ihn wie einen Mitarbeiter, nicht wie eine Software — nur ohne Lohnnebenkosten, Urlaub und Ausfall. Die genaue Zahl rechnen wir dir im Gespräch vor.
In euren Systemen — Postfach, Kalender, eure Software. Ihr wechselt nichts und lernt kein neues Programm.
Deine Leute geben frei und sagen, was besser werden muss — das Team merkt es sich. Bewährt sich der Erste, holst du den Nächsten.
Alles mit Folgen läuft über Freigabe — Angebote, Anträge, Rechnungen. Routineantworten laufen nur so automatisch, wie du es festgelegt hast: die Erstantwort am Samstagabend zum Beispiel.
Braucht ihr nicht. Wir bauen, richten ein und halten alles am Laufen. Euer Aufwand: sagen, was gut war und was nicht.
Sollen sie. Sobald es persönlich wird, übergibt der KI-Mitarbeiter an euch — mit allem, was er schon geklärt hat.
Einen Laden, der läuft, ohne dich aufzufressen. Eine Mannschaft, die bleibt und besser wird. Einen Betrieb, der nichts mehr vergisst — und dir gehört. In jedem Detail.
Kommt aus dem Vertrieb und arbeitet direkt mit Energietechnik-Betrieben — aus Wiesbaden, seit Jahren, persönlich. Er hört sich deinen Betrieb an, findet die Stelle mit dem größten Hebel und richtet deine KI-Mitarbeiter selbst ein. Kein Callcenter, keine Hotline.
Dieses Team hat einen einzigen Auftrag: deinen Betrieb erfolgreicher zu machen. Die ersten Energietechnik-Betriebe arbeiten bereits mit KI-Systemen aus unserem Haus — deiner kann der nächste sein. Der erste Mitarbeiter arbeitet in der ersten Woche nach dem Start.
P.S.: Das Gespräch kostet dich 30 Minuten. Der Papierkram kostet dich jede Woche mehr.